Wer Du wirklich bist.

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Wann fängt das eigentlich an mit den Selbstvorwürfen?


Wie alt warst Du, als Du Dir die erste gemeine Beleidigung an den Kopf geworfen hast, um Dir weh zu tun? Wann dachtest Du zum ersten Mal, Du seist nicht gut genug? Und wann warst Du davon überzeugt? Wann glaubtest Du zu wissen, dass tiefe Verletzungen Dich lehren könnten, besser zu sein? Und liebenswerter?

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Du wartest auf ein Zeichen? Hier ist es.

Heute berichte ich euch von einem richtig schönen Zeichen der Engel, das mich vor einiger Zeit erreicht hat. Genaugenommen ist es sogar ein Geschenk zum Anfassen und Drehen und Wenden und Fühlen. Einfach genial, was sie sich da wieder ausgedacht haben! Übrigens, wenn ihr auf dieser Seite gelandet seid, dann ist dieses Zeichen auch für euch bestimmt.

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Das Puzzle

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Meine Teile liegen hier – verteilt im kühlen Sternenlicht. Der Mond erhellt die Nacht. So dass die Dunkelheit gerade keine Rolle spielt. Das Schwarz der Tageslosigkeit ist hintergründig. Morgen hüllt die Sonne die Puzzleteile in ihre Wärme ein. Zeigt mir, wie sie wirklich sind. Ich habe keine Angst. Oder doch. Ein kleines bisschen vielleicht. Aber ich verstecke mein Puzzle nicht mehr. Viel zu lange lag es im Tiefschwarz der Nacht.

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Entschuldige, mein bester Freund.

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Seit ich hier bin, bist du für mich da. Von Beginn an. Dein Atem nährt mich. Füllt mich aus. Lässt mich fühlen, was Leben ist.


Du gabst mir ein Zuhause und hast mich all die Jahre, in denen wir zusammen sind nicht einmal angezweifelt. Dein Vertrauen in mich übertrifft alle Vorstellungskraft. Noch immer. Obwohl ich es so oft gebrochen habe. Du liebst mich dennoch immer weiter. Setzt unverdrossen deine Hoffnung in mich und meine Entscheidungen.

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Ach du liebe Zeit.

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Ein Thema beschäftigt mich schon so lange: die Zeit! Sie versetzt mich regelmäßig in Panik und Unruhe. Sie löst in mir ständig Stress aus. Mein Leben, mein Tun, mein Arbeitsalltag – ständig fühlt sich alles für mich an, wie ein Wettlauf gegen die Zeit! Bei dem ich immer hinterherpruste und einfach nicht gewinnen kann. Doch ich hetze weiter.

 

So viele Dinge, die ich tun will.
So viele Aufgaben, die erledigt werden müssen!
So viele Ideen, die ich in die Tat umsetzen möchte.

 

Und dann hat der Tag doch nur 24 Stunden, von denen wir ja auch einen beträchtlichen Teil schlafen müssen.

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Über das große Glück.

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Ich schließe die Augen. Und öffne sie. Es dauert nur einen Wimpernschlag. Dann ist nichts mehr so, wie es vorher war. Die Welt sieht plötzlich anders aus. Mein Leben gewinnt an Bedeutung. Und ich beginne zu begreifen.

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Die kleine Eisblume

Es war einmal eine kleine Eisblume. Sie lebte inmitten unzähliger anderer Eisblumen auf einem großen alten Baumstamm. Und obwohl so viele Eisblumen um sie herum saßen, fühlte sich die kleine Eisblume einsam. Sie war sehr unglücklich darüber, wer sie war und weinte unendlich viele glitzernde Kristalltränen. Sie sah, dass die anderen Eisblumen ungläubig ihre kalten Köpfchen schüttelten. Niemand konnte sie verstehen. Die Tage und Nächte wurden kälter und für die kleine einsame Eisblume immer länger. Ein paar Tage für uns sind in der Welt der Eisblumen viele Jahre! Die klirrende Kälte brachte die Eiskristalle zum Wachsen und sie streckten ihre eisigen Händchen nacheinander aus. Doch selbst in dem Meer ihrer engumschlungenen Eisblumenfamilie sah die kleine Eisblume noch immer ganz schrecklich traurig und verloren aus. [. . .]

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Du musst nicht Dein Leben ändern. Ändere Deine Momente!

 „Ab morgen wird alles anders. Ich werde alles besser machen. Ich werde ganz gesund essen – am besten vegan, treibe täglich Sport, gehe regelmäßig auf die Yoga-Matte. Ich tue jeden Tag was für meine neue berufliche Zukunft. Ich werde endlich den Job finden, der mich ausfüllt und glücklich macht. Ab morgen bin ich richtig kreativ. Ich schreibe regelmäßig für diesen Blog. Ich meditiere jeden Morgen (am besten auch noch jeden Abend) und lese endlich alle Bücher, die hier stapelweise einstauben.“ Solche und andere Sätze dieser Art begleiten mich schon immer. Im ersten Moment machen sie mich glücklich, weil ich ihnen glaube. Und ich mich hochmotiviert auf mein neues, ach so wundervolles, achtsames Leben freue. Am nächsten Tag kommt aber leider immer irgendwas dazwischen – und es verändert sich – na? – gar nichts. (Ich meine, habt ihr gesehen, wie lange der letzte Blogeintrag her ist? ;)) […]

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Ein Brief an die Angst

Angst kennen wir alle – in unterschiedlich ausgeprägten Formen. Wir haben Angst davor, verlassen zu werden, unsere Partner oder Freunde zu verlieren. Viele quält die Angst davor, dass ihren Kindern, Eltern, ihren Liebsten etwas zustößt. Wir haben Angst, zu versagen, nicht mehr dazuzugehören, abgelehnt zu werden. Unsere Schultern verspannen sich unter der Last von zentnerschweren Existenzängsten. Nicht wenige von uns leiden unter der Angst vor schlimmen Krankheiten, vor Kontrollverlust. Oder wir befürchten, hinzufallen und nicht mehr aufstehen zu können. Da ist die Angst vorm Sterben. Vor dem Unbekannten. Und die Angst davor, zu lieben. Zu groß erscheint doch die Gefahr, verletzt zu werden. Oder wir haben Angst vor der Angst. Sie setzt verschiedene Masken auf. Aber das Gefühl darunter ist immer gleich. Für die einen schwer, für die anderen kaum und für manche besser zu ertragen. Doch fühlen wir sie alle. […]

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Speak up! - Sag DEINE Wahrheit.

„Was wäre, wenn wir immer das sagen würden, was wir wirklich sagen wollen?“
Vor kurzem hörte ich einen Song mit dieser Textzeile im Radio. „Brave“ von Sara Bareilles. Obwohl das Lied schon ein Jahr alt ist, begegnete es mir an jenem Morgen zum ersten Mal. Und ich weiß, dass das kein Zufall war. […]

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Liebesbrief.

Ich liebe Dich.
Ich liebe Dich. Weil Du nachts zwei Wärmflaschen brauchst. Und im Sommer den Schatten suchst. Weil Du Dich im Traum verliebst. Den Himmel siehst. Die Wolken. Wolkenbilder. Im Himmelblau. Weil Du tausend Sachen tun willst. Und dann nur eine

oder keine ausprobierst ...

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Die Lichter meiner Stadt

Kleine Lichter. Überall. Lichter meiner Stadt. Leuchten um die Wette. Strahlen. In mein Herz hinein. Sehnsucht. Nach mehr Lichtern ...

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Im Märchenland

Zwischen Himmel und Erde. Im Märchenland. Wasserliebe. Am See. Da wo ich immer schon war. Wo ich hingehöre. Wo ich sein will. Zuhause. Eingehüllt. In den Mantel des Waldes. Kein Laut. Eintauchen. Ganz leise. Die Zeit steht still ...

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Harzliebe. Und ein Ausflug in den Himmel ...

Damals. Schon hier gewesen. Kindheitserinnerungen. Feuchtes Herbstlaub. Ein Duft voller Leben. Und Vergänglichkeit. Und Neuanfang. Klarheit. Einatmen. Durchatmen. Der Stille lauschen. DA SEIN ...

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