35

Quelle: Pixabay
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Am Wochenende bin ich 35 Jahre alt geworden. Ich hätte es nicht gedacht, aber mir gefällt die Zahl außerordentlich gut. Sie fühlt sich rund an und reif und erwachsen. So, als dürfte ich nun endlich vieles was war, abschließen. Und ich atme aus und bin mehr als bereit dafür, alten Ballast abzuwerfen.


Loszulassen, was längst zu schwer geworden ist. Und da ist einiges zu schwer geworden. Ich habe so manches im Lauf der vergangenen 35 Jahre zu oft und zu viel getan. Und wiederum vieles zu wenig und zu selten.


Aber ich bereue nichts. Denn ich habe dazu gelernt.


Doch nun ist vieles verbraucht. Gewohnheiten sind so ausgelatscht und langweilig, wie ein altes Paar Schuhe. Nur, dass ich nicht mal weiß, wozu die Gewohnheiten, im Gegensatz zu den Schuhen, gut waren.

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Meine Suche nach dem süßen Leben

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Was folgt, ist ein Post, der nun schon seit mehreren Wochen auf meinem Tisch liegt. Ich habe mich eigentlich davor gedrückt, ihn zu veröffentlichen. Er ist nämlich echt persönlich. Aber dieses Thema gehört zu mir, ist ein Teil meines Lebens. Mal kleiner, mal größer, mal unbedeutend, mal überwältigend. Und ich weiß, dass es sehr vielen Menschen da draußen genauso geht. Deshalb geht das hier raus an euch. Seid gewiss: Egal wie tief ihr da gerade noch drin steckt: Ihr seid nicht allein. Euer Weg ist keine Sackgasse.

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