Du wartest auf ein Zeichen? Hier ist es.

Heute berichte ich euch von einem richtig schönen Zeichen der Engel, das mich vor einiger Zeit erreicht hat. Genaugenommen ist es sogar ein Geschenk zum Anfassen und Drehen und Wenden und Fühlen. Einfach genial, was sie sich da wieder ausgedacht haben! Übrigens, wenn ihr auf dieser Seite gelandet seid, dann ist dieses Zeichen auch für euch bestimmt.

Als ich in meiner Geldbörse nach Kleingeld suchte, fand ich statt einer Zwanzig-Cent-Münze eine, die sich nur kurz als solche tarnte. Obwohl es ja nur zwanzig Cent waren, ärgerte ich mich kurz, weil ich dachte man hätte mir eine ausländische Münze untergejubelt, mit der ich hier nichts anfangen kann. Ich überlegte sogar schon, wie ich sie beim nächsten Bezahlen ganz frech wieder unters Volk bringen könnte und ob das dann wohl jemand merken würde. ;)


Ich betrachtete die Münze genauer und stellte fest, dass sie ziemlich merkwürdig aussieht und sich anhand ihrer Prägung keinem Land zuordnen lässt. Erst nach einer Weile dämmerte es mir, welche besonderen Worte sie mir zeigt. Worte, die so viel bedeuten und so kraftvoll sind. Stärkende Worte, die mich an die Liebe erinnern, die da überall um uns herum und in uns drin ist und der wir in der Hektik des Alltags doch so selten gewahr sind. Worte, die mich dankbar und demütig werden lassen:

Vertrauen.


Gott vertrauen. Ja, das tue ich. An beschwingten Tagen spüre ich dieses Vertrauen tief in mir verwurzelt. Dann bin ich glücklich, fühle mich in Sicherheit, bin wagemutig, träume und weiß, dass nichts unmöglich ist. Es trägt mich durchs Leben, führt mich dahin, wo ich sein soll. Dieses Vertrauen haben wir alle in uns. Ich denke nur, dass viele Menschen den Kontakt, das Gespür dafür verloren haben. Vertrauen ist wie ein zartes Pflänzchen, das doch viel stärker und kraftvoller ist, als es sich anfühlt.


Manchmal wird dieses Pflänzchen begraben von neuer Erde, neuen Erfahrungen, trüben Gedanken, die uns falsche Dinge einreden. So spüren wir nur die schwere Erde, aber nicht mehr das Kitzeln dieses kleinen Wesens. Doch in Wirklichkeit labt es sich an den vielen Nährstoffen, die die Erde ihm schenkt. So werden seine Wurzeln immer stärker, wachsen weiter und durchbrechen schließlich wieder die Erdkruste.


Mein Pflänzchen habe ich in den vergangenen Wochen viel unter Schwermut begraben. Deshalb war ich meinen himmlischen Freunden sehr dankbar für die liebevolle Erinnerung! Wir sollten uns gut um unsere Pflanze kümmern, die wir selbst zu einem großen Baum mit mächtigem Stamm heranwachsen lassen können. Ertappen wir uns bei unschönen Gedanken, dürfen wir es uns wert sein, rechtzeitig STOPP zu sagen und liebevoll über uns zu denken. So oft es eben geht. Das stärkt das Vertrauen in uns selbst und damit auch in Gott und das Leben.


Einheit.


Die verlieren wir oftmals aus den Augen, oder? Dann betrachten wir uns abgegrenzt von anderen. Sehen uns eher im Außen. Denken, viele andere sind vielleicht irgendwie besser, glücklicher, zufriedener, geliebter. Dabei stimmt das ja gar nicht. Wir alle kommen aus der göttlichen Quelle, wir alle tragen das Licht desselben Feuers in uns. Wir haben die gleichen Gefühle und die gleiche tiefe Sehnsucht, die sich nur unterschiedlich äußert. Unser Kern ist derselbe. Wir gehören zusammen, sind eine kraftvolle Einheit. Und eines Tages werden wir das genau erkennen. Und die Menschheit wird GEMEINSAM SEIN und LEBEN. Immer, wenn unsere Gemeinschaft spürbar ist, fühlen wir Liebe und großes Glück. Zum Beispiel auf Konzerten, wenn wir alle gemeinsam singen und tanzen und in demselben Song verschmelzen. Und besonders dann, wenn wir einheitlich für etwas einstehen und uns dafür mit anderen verbinden. Dann fällt das Lächeln leicht. Wir rücken immer enger zusammen.


Freiheit.


Auch, wenn wir manchmal meinen, es sei nicht so, sind wir frei. Dürfen uns das Leben unserer Träume erschaffen. Niemand zwingt uns, die alten Bahnen immer tiefer zu trampeln, ohne Neues entstehen zu lassen. Wir dürfen andere Wege betreten. Neue Plätze für uns erschließen. Ausprobieren. Scheitern. Weiter Ausprobieren. Erfolgreich sein. Frei und groß denken und genauso leben. Alles, was uns einschränkt, sind Gedanken. Und die sind Illusionen, kommen und gehen. Sind unbeständig und haltlos. Wenn wir sie ziehen lassen, reißen wir gleichzeitig Grenzen nieder.


Liebe.


Die Kraft, auf die sich all das gründet. Die Basis unseres Lebens. Der Sinn. Wenn wir ihn verloren haben, ist es nicht die Liebe, die uns wieder erinnert? Sobald wir Liebe spüren, wird alles wieder klar. Sie ist der Grund, warum wir atmen. Liebe ist das einzige, was wirklich da und trotzdem mit Worten nicht zu erfassen ist. Auch, wenn unser Herz sich nicht jederzeit für sie öffnen kann, ist sie doch immer hier. Trägt uns überall hin. Lässt uns Berge versetzen. Sie ist in uns, neben uns, über uns, unter uns. Sie hüllt uns ein, geht niemals fort. Wir alle sind Quellen der Liebe – und wir dürfen es zulassen.


Die Rückseite der Münze möchte ich euch nicht vorenthalten:

Sie erinnert mich an Tanzen und Leichtigkeit, Glück und Freude. Ich bin fest davon überzeugt, dass die Engel das alles für uns wollen.

 

Danaë ist übrigens eine Figur aus der griechischen Mythologie. Sie war eine Geliebte von Zeus. Ich glaube, auf der Münze ist zu erkennen, wie sie der Sage nach mit ihrem Kleid den Goldregen auffängt. Das lasse ich jetzt mal für jeden frei zur Interpretation stehen. ;-)

 

Ich habe recherchiert, woher diese Münze stammt und wie sie in Umlauf kam, wobei ich auf diesen Artikel stieß. Offenbar hat sich die Münze von der Internationalen Kunstausstellung – La Biennale di Venezia 2013 auf den Weg zu mir gemacht.


Ich sag’s ja nur: Schaut euch eure Münzen genau an. :-D

 

Seid überhaupt immer aufmerksam!

 

Ach, Engel sind einfach cool.

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Kommentare: 5
  • #1

    Bettina (Mittwoch, 16 September 2015 20:55)

    Unglaublich! Ja, dieses Zeichen ist defintiv auch für mich. ich danke dir dafür, liebe Sarah!

  • #2

    www.mit-engeln-im-licht.de (Mittwoch, 16 September 2015 21:23)

    Das freut mich wirklich sehr! :-) Vielen Dank für Deinen Kommentar, Du Liebe!

  • #3

    Simone K. (Mittwoch, 16 September 2015)

    GÄNSEHAUT ...ein Schauer folgt dem nächsten.....DANKE, liebe Sarah, danke für dieses zauberhafte Zeichen!!!!
    Ja, Engel sind so WUNDERvoll!
    Ich fühle mich grad so beschützt und liebevoll geführt!

  • #4

    www.mit-engeln-im-licht.de (Samstag, 19 September 2015 18:54)

    Simone: Wie schön, dass das Zeichen Dich so berührt! Dann haben die Engel ja mal wieder gute Arbeit geleistet. ;-)

  • #5

    Marie-Luise Kulozik (Sonntag, 22 November 2015 10:09)

    Nochmal guten Morgen Sarah,ich habe gerade den Artikel in Ruhe nochmal gelesen,und bin völlig überrascht es ist genau die Antwort die ich gestern meinen Feeen gestellt habe,ich bin fest davon überzeugt,dass mir die Engel die gestrige Frage die ich gestellt habe durch die Feeenkarte gesendet haben.Seit ich 80 geworden bin lebe ich in Unsicherheit und Angst,ich bin unruhig und trau mir selbst nichts mehr zu,und als ich gestern meine Karten genommen habe und die Frage gestellt habe was mit mir los ist und ich bitte mir zu helfen,hab ich unter all den Karten eine gezogen darauf stand ich müßte meine Angst und Unsicherheit überwinden,es liegt gar kein Grund dafür vor,ist es möglich,dass mir die Engel durch die Feeen etwas sagen???Ich mag Feeen ich bewundere die Isländer,die nicht ein Haus bauen oder Baum pflanzen ohne die Feeen zu fragen,und darum glaube ich wirklich das alle unsere Helfer zusammen stehen,oder irre ich mich da??? LG Luise